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Essen und Trinken

7 Tipps, um deine Ernährung dauerhaft umzustellen

Angaben der Weltgesundheitsorganisation ergaben, dass weltweit 2016 etwa 1,9 Milliarden Menschen über 18 an Übergewicht litten. Ganze 650 Millionen sind von krankhafter Fettleibigkeit betroffen und selbst 39 Millionen Kinder unter 5 Jahren leiden an Übergewicht und Fettleibigkeit. Diese Zahlen zeigen deutlich darauf hin, dass wir uns nicht richtig ernähren.

Mehr und mehr Menschen werden gesundheitsbewusster und langfristige Ernährungsumstellung gewinnt an Beliebtheit. Denn Gewichtsverlust ist bei weitem nicht der einzige Benefit, wenn du deine Ernährung permanent umstellst. Mehr Energie, weniger Stress, ein verschönertes Hautbild, reduziertes Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und weitere gesundheitliche Vorteile sind damit verbunden.

Damit das auch gut klappt, haben wir hier 7 Tipps für dich, die dich bei der permanenten Ernährungsumstellung unterstützen können.

Die richtige Ernährungsform

Es ist sehr wichtig, die richtige Ernährungsform für deine Bedürfnisse zu finden. Um herauszufinden, welche Ernährungsform am besten zu dir passt, kann eine Ernährungsberatung hilfreich sein. Passende Experten in deiner Nähe kannst du über die Online-Suche (z. B. suchst du nach Ernährungsberatung Dortmund) finden.

Ein Ernährungstagebuch

Führe für vier bis fünf Tage ein Ernährungstagebuch und schreibe genau auf, was du zu dir nimmst. Dies schafft einen guten Überblick über deine Ernährungsgewohnheiten. Werte aus, wie oft du zu ungesunden Lebensmitteln gegriffen hast und markiere diese. Dadurch erkennst du deine Schwachpunkte und kannst besser darauf achten, Snacks zu vermeiden.

Woche kulinarisch planen

Plane deine täglichen Mahlzeiten für die kommende Woche, am besten schon am Wochenende. Stelle dir vollwertige, leckere Mahlzeiten zusammen und schreibe auf, was du dafür brauchst. Versuche Fertiggerichte, frittierte Mahlzeiten und fettige Kost zu vermeiden. Koche am besten deine Mahlzeiten selbst, denn so hast du einen klaren Überblick über das, was du zu dir nimmst.

Mit Einkaufsliste shoppen gehen

Nachdem du dir deine Mahlzeiten zusammengestellt hast, kannst du mit einer detaillierten Einkaufsliste ganz einfach alles, was du brauchst, besorgen gehen. Dies lenkt von Verlockungen ab und hilft dabei, nur das zu kaufen, was für deinen Wochenplan vorgesehen ist. Ein kleiner Tipp zum Thema Shopping – niemals mit Heißhunger in den Laden, da ist die Versuchung groß mal schnell nach ungesunden Lebensmitteln zu greifen.

Ernährung auf gesunde Lebensmittel umstellen

Lerne, deine gesamte Ernährung auf gesunde, vollwertige Kost umzustellen, die mit deinem Ernährungsplan übereinstimmt. Kaufe organische, gesunde Kost, erkunde lokale Märkte und entdecke regionales und saisonales Gemüse. Auch Fleisch aus regionaler Haltung und frischer Fisch sind es wert und eignen sich perfekt zum Gemüse. Versuche, gesunde Snacks wie Nüsse, getrocknete Früchte oder frische Früchte zu dir zu nehmen und vermeide ungesunde Alternativen.

Esse nur das, was auch schmeckt

Achte beim Zusammenstellen deiner Gerichte darauf, dass sie dir auch wirklich schmecken. Denn nur so ist Erfolg garantiert. Gehe sicher, dass du Zutaten, die dir nicht schmecken, streichst oder wähle ein anderes Rezept, ohne die unerwünschten Zutaten. Du sollst dein Essen genießen können, gesunde Ernährung bedeutet nicht langweiliges Essen, im Gegenteil, sie kann sogar sehr vielfältig sein. Lass dich von exotischen Rezepten inspirieren und probiere auch mal etwas Neues aus.

Achte auf deinen Wasserhaushalt

Auch Getränke spielen bei gesunder Ernährung eine wichtige Rolle. Man sollte mindestens 1,5 l Wasser täglich trinken und zuckerhaltige und alkoholische Getränke vermeiden. Tee, selbstgemachter Eistee und Limonade oder Smoothies sind alles tolle und vor allem gesunde Alternativen. Ein Glas Wasser nach dem Aufstehen wird empfohlen, um den Körper nach dem Schlaf wieder adäquat zu rehydrieren.

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