Skip to content

Bitcoin – gute Alternative in der Corona-Krise?

Posted in Finanziell

Die Corna-Krise hat wohl die größte gesundheitliche Krise des 21.Jahrhunderts ausgelöst. Natürlich hat eine solche Krise, wie auch ähnliche Krisen davor eine Auswirkung auf die Aktienmärkte. Die weltweiten Märkte sind innerhalb von wenigen Tagen stark eingebrochen. Erstaunlich für diese Krise ist, dass ebenso auch Silber, Gold und andere Edelmetalle eingebrochen sind. Mit Abstand am schlimmsten hat es nach den Blockchain News wohl sogut wie alle Kryptowährungen stark getroffen. Sollte man jetzt aufpassen und seine Kryptowährungen komplett verkaufen?

Wie hat sich der Markt entwickelt?

Die Märkte befinden sich seit dem 8. März im Abwärtstrend und anscheinend gibt es aktuell keinen Grund für die Märkte den Abwärtstrend zu beenden, auch wenn es von Tag zu Tag immer wieder positive Nachrichten an den Märkten gibt. Am 12 März stand der Bitcoin noch bei 7.700 US-Dollar, aktuell am 23.03, steht der Bitcoin aktuell bei rund 3.600 US-Dollar. Um einiges schlimmer hat es die Altcoins erwischt. Der Ethereum-Kurs liegt aktuell unter 100 Dollar. Am 12 März stand der Kurs noch bei 196 US-Dollar. Das aktuelle Wirtschaftswachstum wird wohl insgesamt im ersten Quartal um 0,4 Prozent einbrechen. Im zweiten Quartal sogar um 0,9 Prozent. Laut Experten sollte das Wirtschaftswachstum im dritten Quartal wieder um 1 Prozent zunehmen.

Notenbanken sollen helfen

Die Regierungen versuchen nun alles um Pleiten und Insolvenzen weitestgehend zu verhindern. Die Bundesregierung hat beispielsweise finanzielle Unterstützung von Unternehmen und privaten Haushalten angekündigt. Das Kurzarbeitergeld wird massiv gelockert und plant im zweiten Schritt einen Rettungsschirm von 500 Milliarden Euro. Die EZB wird wohl auch Staatsanleihen von 750 Mio kaufen.

Bitcoin – Schutz vor Inflation?

Schauen wir uns die letzten beiden Beispiele von Inflation wie in Venezuela und Argentinien an, dann sehen wir, dass einfach übermäßig viel Geld drucken nicht viel bringt. Die Auswirkungen der Hyperinflation werden wohl noch Jahre in den Ländern zu spüren sein. Das Geld ist immer nur so viel Wert, wie das Vertrauen der Marktteilnehmer in die Währung ist. Der Goldstandard des US-Dollars ist seit langem Geschichte und so suchen die Menschen mit weniger Vertrauen nach Möglichkeiten Geld sinnvoller zu investieren. Bitcoin ist andersherum nicht Inflationär. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Coins, genauer gesagt 21 Millionen Blöcke. Wie genau sich der Bitcoin entwickeln wird bleibt abzuwarten, wenn das Wirtschaftswachstum wieder steigt.