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Wissenswertes zur MPU

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Die MPU ist eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung, die vor allem den Autofahrern angeordnet wird, die durch den Konsum von Alkohol oder Drogen im Straßenverkehr aufgefallen sind. Allerdings kann es auch passieren, dass ein Autofahrer aus anderen Gründen auffällig wird und der Eindruck entsteht, dass er nicht für den Straßenverkehr geeignet ist. Dann wird ebenfalls eine MPU angeordnet. Im Rahmen der MPU soll dann herausgefunden werden, ob der Autofahrer überhaupt charakterlich für die Teilnahme am Straßenverkehr geeignet ist.

Dafür gibt es verschiedene Tests, die im Rahmen der MPU durchgeführt werden. Üblicherweise dauert eine MPU drei bis vier Stunden und hat vier verschiedene Komponenten. Eine besondere Rolle hat das Gespräch mit dem Psychologen. Denn dabei geht es um die individuelle Situation des Prüflings. Es soll herausgefunden werden, ob er sich ausreichend mit seinem eigenen Fehlverhalten befasst hat und ob er in der Lage ist, sich in Zukunft besser zu kontrollieren, wenn er am Straßenverkehr teilnimmt.

Nicht immer kann man allein einen Weg finden, um das eigene Verhalten in Zukunft besser zu kontrollieren. Wenn in der MPU klar wird, dass man sich nicht intensiv um das eigene Fahrverhalten gekümmert hat, wird es in der Regel eine negative Prognose geben. Damit das nicht passiert, sollte man sich an einen Anbieter wie https://www.mpu-frankfurt-main.de/ wenden, um professionell auf die anstehende MPU vorbereitet zu werden. Im Rahmen der MPU Vorbereitung kann man die einzelnen Komponenten des Tests üben und sich in persönlichen Gesprächen auf die MPU vorbereiten. Denn eine MPU ist keine klassische Prüfung, für die man einfach die Antworten auswendig lernen kann. Im Rahmen der MPU soll viel mehr herausgefunden werden, wie sich das Fahrverhalten des Prüflings verändert hat. In der Folge soll der Prüfer dann entscheiden können, ob es eine positive Prognose für die Zukunft gibt. Denn nur eine positive Prognose sorgt dafür, dass der Autofahrer seine Fahrerlaubnis nach der MPU wieder erhalten kann. Sollte die Prognose negativ ausfallen, muss der Kunde noch eine MPU absolvieren.